
Costa Rica,
in zwei Tafeln.
Grand-Cru-Kakao von einer einzigen Finca — nach Andreas Muschlers Reise an den Ursprung. Fair und direkt gehandelt, in Freising von Hand veredelt. Nur solange der Vorrat reicht.
Zwei Charaktere, ein Ursprung.
Derselbe Kakao von der Finca La Amistad — einmal dunkel und kräftig, einmal mild und cremig. Jede Tafel trägt die Farben der Ernte.


Milchschokolade
Andreas war dort.

Im Mai 2026 stand Andreas Muschler selbst auf der Finca La Amistad im Norden Costa Ricas — dort, wo der Kakao im Halbschatten großer Bäume wächst.
Bijagua, im Norden Costa Ricas, nahe dem Nationalpark Tenorio. Grand-Cru-Kakao, bezogen über den Schweizer Partner Felchlin — auf direktem Weg, mit langfristigen Verträgen und einem Preis über dem Fair-Trade-Niveau.
Vom Baum zur Tafel.

Es beginnt im Halbschatten.
Unter Großbäumen und zwischen Bananen, Zitrusfrüchten und Papaya wächst der Kakao — auf lebendigem Boden, ohne Pestizide. Am selben Baum: Blüten, junge Fruchtstände und reife Früchte zugleich — jede in eigener Farbe. Diese Farben finden sich auf der Verpackung wieder.
Eine Frucht, eine Tafel.
30–50 Bohnen in weißem Fruchtfleisch — genug für eine feine Tafel Schokolade.
Sieben Tage unter Bananenblättern.
Fermentiert in Holzkisten, von Hand gewendet. Hier beginnt das Aroma. Dann fünf bis sieben Tage Sonne — und der Weg nach Europa.
Behutsam veredelt.
Schonend verarbeitet, bei niedriger Temperatur geröstet: 36 h conchiert die Milchschokolade, 72 h die dunkle.
In Freising von Hand zur Tafel.
In der gläsernen Manufaktur gegossen, temperiert und Tafel für Tafel von Hand vollendet.
Und dann liegt sie vor Ihnen.
Zart im Schmelz, knackig im Bruch.